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Belarus und der russische Autonome Kreis Tschukotka haben große Perspektiven für die Zusammenarbeit in den Bereichen Industrie, Lebensmittel und Tourismus. Diese Meinung äußerte die stellvertretende Ministerpräsidentin Natalja Petkewitsch bei einem Treffen mit dem Gouverneur des Autonomen Kreises Tschukotka der Russischen Föderation, Wladislaw Kusnezow.
Die Tatsache, dass eine repräsentative Delegation des Kreises Tschukotka nach Belarus gereist ist, zeugt davon, dass alle Vereinbarungen zwischen den Seiten mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein würden.
"Wir haben alle grundsätzlichen, konzeptionellen Fragen mit dem Staatschef erörtert. Der Staatschef hat die Regierung angewiesen, dass sie die praktische Umsetzung aller Vorhaben unter Kontrolle nimmt“, so die Vizeregierungschefin.
Belarus habe seinen Partnern stets etwas anzubieten, dafür habe das Land mehrere Ideen im Angebot parat. „Ich finde, es ist sehr wichtig, in die Tiefe zu gehen und mehr zu tun als vereinbart wurde“, sagte Natalja Petkewitsch. „Wir sind bereit, alle Fragen zu erörtern.“
Die russische Industrie sei gut entwickelt, dennoch gebe es für Belarus und Tschukotka im Bereich des Maschinenbaus viel zu diskutieren, so die Vizeregierungschefin. „Wir bieten nicht nur die Technik an. Wir sind bereit, auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und auch klimatische Bedingungen zu berücksichtigen. Wie bieten auch Service-Dienstleistungen an. Zugleich bieten wir auch Finanzierungsmechanismen an, angesichts der großen staatlichen Programme, die im Bereich Wohnungsbau und Kommunalwirtschaft, Technik, Aufzüge und Transformatoren umgesetzt werden“, betonte sie.
Gleichzeitig seien belarussische Lebensmittel in jedem Winkel der Welt gefragt und begehrt. „Darauf können wir stolz sein. Ich denke, dass wir hier einen gemeinsamen Nenner finden werden“, unterstrich sie.
In Anbetracht der Tatsache, dass der Sportminister Sergej Kowaltschuk die Beziehungen zwischen Belarus und dem Autonomen Kreis Tschukotka betreut, bietet es sich an, auch die Perspektiven beider Seiten in den Bereichen Kultur, humanitäre Zusammenarbeit und natürlich Tourismus zu erörtern, fügte die stellvertretende Premierministerin hinzu.
„Ich denke, es gibt viele Themen, die wir besprechen können“, sagte Natalja Petkewitsch. „Wir wünschen uns, dass sich unsere Partnerschaft auf der Basis enger Beziehungen entwickelt.“
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