Gesundheitsminister von Belarus und Botschafter Indiens diskutieren über Perspektiven der Zusammenarbeit


 

Der Gesundheitsminister von Belarus, Alexander Chodschajew, und der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter Indiens in Belarus, Ashok Kumar, diskutierten über neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, teilte das Gesundheitsministerium mit.

Während des Treffens bekräftigten beide Seiten ihr gegenseitiges Interesse an der Erörterung neuer Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheitswesen, Pharmazie und medizinische Ausbildung. Sie stellten ein erhebliches Potenzial für gemeinsame Projekte fest, darunter die Steigerung der Arzneimittellieferungen, die Organisation von medizinischen Austauschprogrammen und die Teilnahme an internationalen Fachmessen.

Wie Alexander Khodzhaev betonte, kann die Zusammenarbeit in einer Reihe von Bereichen intensiviert werden. „Belarus ist an der Entwicklung des Pharmamarktes interessiert, daher sollten die Diskussionen sowohl den Vertrieb als auch die Lokalisierung betreffen. Die Staatschefs unserer Länder messen der Entwicklung der Zusammenarbeit in den Bereichen Gesundheitswesen und Pharmazie große Bedeutung bei. Bei seinem Treffen mit Ihnen hat unser Präsident betont, dass die Frage der Zusammenarbeit zwischen Belarus und Indien derzeit sehr aktuell ist und besonders aufmerksam verfolgt wird, sodass wir etwas anstreben können und es Bereiche gibt, in denen wir die Zusammenarbeit ausbauen können“, erklärte der Minister gegenüber dem Botschafter.

Zum Abschluss des Treffens stellte Alexander Chodschajew fest, dass alle Vorschläge des außerordentlichen und bevollmächtigten Botschafters Indiens in Belarus unbedingt geprüft werden. Dazu gehört auch die Frage der Möglichkeit, für Studenten aus Indien in den Mensen der medizinischen Universitäten unter Berücksichtigung nationaler Vorlieben Verpflegung zu organisieren.

Belarus baut die Zusammenarbeit mit Indien aktiv aus. An den medizinischen Universitäten studieren 694 indische Staatsbürger (die meisten davon an der Belarussischen Staatlichen Medizinischen Universität – 253, und an der Staatlichen Medizinischen Universität Grodno – 194). Mehr als 3.000 indische Staatsbürger erhalten jährlich medizinische Hilfe in Belarus. Nach den Ergebnissen des Jahres 2025 kauften die Teilnehmer der Holding „Belpharmprom“ 91 Arten von pharmazeutischen Wirkstoffen und Hilfsstoffen aus indischer Produktion.

 

 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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