Außenministerium: Belarus trifft Entscheidung bezüglich litauischer LKWs und setzt Partner in Kenntnis

Фото: belta.by


 

Belarus wird eine Entscheidung bezüglich der Lastkraftwagen mit litauischer Zulassung treffen und die Partner aus Litauen und Polen darüber informieren. Das sagte der stellvertretende Außenminister Igor Sekreta im Anschluss an das Treffen des belarussischen Premierministers Alexander Turtschin mit litauischen und polnischen Spediteuren.

Litauische und polnische Frachtführer hatten sich mit der Bitte an den belarussischen Präsidenten gewandt, bei der Regelung der Situation mit den in Belarus steckengebliebenen litauischen Lastkraftwagen zu helfen. Die ausländischen Spediteure sind von ihren Regierungen praktisch ihrem Schicksal überlassen worden. Infolge politisch motivierter Entscheidungen der eigenen Behörden, Beschränkungen des Transits und Schließung der Grenzübergänge sind etwa tausend Lastkraftwagen mit litauischer Zulassung in Belarus blockiert und können nicht mehr uneingeschränkt auf ihren gewohnten Routen arbeiten. Der Präsident von Belarus prüfte ihr Anliegen und beauftragte den Premierminister, dieses Problem zu lösen. Alexander Turtschin hat sich heute mit den Vertretern litauischer Frachtführer getroffen und sich ihre Position angehört.

„Wir haben allen Vertreter aufmerksam zugehört. Jeder Unternehmer hat seine eigene Situation, eine eigene Anzahl von Fahrzeugen und rollendem Material. Es war für uns interessant, dies zu hören, da wir keinen offiziellen Kommunikationskanal mit Vilnius haben und keine relevanten Informationen erhalten konnten. Daher wurde beschlossen, die Anliegen umfassen zu untersuchen und diese Menschen zu empfangen, um uns selbst ein Bild von der Lage zu machen. Zweifellos haben unsere Parkplatz-Betreiber bestimmte Kosten getragen. Diese Kosten gilt es zu kompensieren. Die Entscheidung, wie hoch die Gebühr sein wird und wie sie erhoben wird, wird später getroffen. Zuerst muss ein detaillierter Bericht vorliegen. Die Entscheidungen werden ordnungsgemäß getroffen, darüber werden wir unsere Partner aus Litauen und Polen informieren.“

Wie der Vizeaußenminister bemerkte, habe Belarus von Anfang an, also noch vor 4 Monaten, zahlreiche Versuche unternommen, um dieses Problem auf politisch-diplomatischem Wege zu lösen. „Wir haben mehrfach versucht, mit litauischen Behörden Kontakt aufzunehmen.  Und zwar nicht nur auf direktem Wege zwischen Minsk und Vilnius, sondern auch indirekt im Zuge unserer gemeinsamen Anwesenheit auf internationalen Plattformen. Wir haben immer deutlich gemacht, dass wir zu einem Gespräch, einem Meinungsaustausch bereit sind. Aber aus irgendeinem Grund betrachtete und betrachtet Vilnius jegliche Kontakte auf politischer Ebene als eigene Niederlage“, bemerkte er. 

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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