Zollkooperationsabkommen zwischen Belarus und Mongolei soll zur Transitentwicklung beitragen

Die Repräsentantenkammer der Nationalversammlung der Republik Belarus plant in der Jahressitzung, den Gesetzentwurf über die Ratifizierung des Regierungsabkommens zwischen Belarus und Mongolei über die Kooperation und gegenseitige Hilfe im Zollbereich zu beraten. Das teilte Vizevorsitzender des Ständigen Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Witali Busko, mit.
„Die Republik Mongolei besitzt eine gemeinsame Grenze mit belarussischen ZU-Partnerstaaten Russland und Kasachstan“, sagte Busko. „In diesem Sinne sieht Belarus für sich zusätzliche Chancen für eine direkte Kooperation mit Mongolei sowie für die Zusammenarbeit als ZU-Staat. Wir hoffen mit dem neuen Abkommen auf mehr Güter- und Warentransit.“
Dies sei auch angesichts der mongolischen WTO-Mitgliedschaft und dem künftigen Betritt der Republik Belarus zur WTO ein Anlass mehr für die Zollzusammenarbeit, fügte der Abgeordnete hinzu.

 
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