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Der Vorsitzende des Arabischen Parlaments, Mohammed Ahmed Al-Yamahi, bekundete Interesse an einer Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den arabischen Staaten und Belarus im medizinischen Bereich. Dies erklärte er nach dem Besuch des Republikanischen Klinischen Medizinischen Zentrums der Verwaltung des Präsidenten der Republik Belarus.
"Heute hatten wir die Gelegenheit, uns von der hohen Qualität der medizinischen Dienstleistungen zu überzeugen, die dieses Zentrum anbietet. Es handelt sich um Leistungen in den Bereichen Kardiologie, Ophthalmologie, Behandlung von Nierenerkrankungen, Erkrankungen des Nervensystems und anderen", sagte Mohammed Ahmed Al-Yamahi.
Nach seinen Worten sahen die Delegationsmitglieder ein enormes Potenzial für die weitere Zusammenarbeit und seien bereit, diese Zusammenarbeit in Koordination mit allen arabischen Staaten auszubauen. "Wir haben ein sehr hohes Niveau der medizinischen Versorgung gesehen und werden die arabischen Staaten über die Möglichkeiten der belarussischen Seite informieren", sagte er. Der Vorsitzende des Arabischen Parlaments stellte fest, dass er auf Kontakte von belarussischer Seite warte und auf ein ebenso großes Interesse hoffe.
Die Chefärztin des Republikanischen Klinischen Medizinischen Zentrums der Verwaltung des Präsidenten, Doktorin der medizinischen Wissenschaften Irina Abelskaja, berichtete bei dem Treffen mit den Delegationsmitgliedern über die Nachfrage nach den im Zentrum angebotenen medizinischen Dienstleistungen bei ausländischen Patienten.
So seien in dem Medizinzentrum der Präsidialverwaltung unter anderem Patienten aus Kuwait, Katar, Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten behandelt worden.Sie wandten sich an das Zentrum, um schnelle und umfassende Diagnostik-Untersuchungen durchführen zu lassen. Schwerere neurologische Patienten hätten Rehabilitationsprogramme benötigt. Einige Patienten seien mehrmals angereist, um Ergebnisse zu erzielen.
Zu den Bereichen, die für Bewohner arabischer Länder von Interesse sein könnten, zählte Irina Abelskaja herzchirurgische Eingriffe, da diese im Medizinzentrum auf sehr hohem Weltniveau durchgeführt würden. Für ausländische Patienten könnten auch moderne urologische Operationen von Interesse sein. Darüber hinaus biete man in Belarus Patienten eine maximal minimalinvasive Behandlung von Harnsteinleiden an, die innerhalb von drei bis vier Tagen durchgeführt werde.
"Unser Land genießt insgesamt große Aufmerksamkeit bei der augenheilkundlichen Versorgung. Unser Zentrum bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme", bemerkte Irina Abelskaja.
Darüber hinaus werde im Medizinzentrum der Präsidialverwaltung die Rehabilitation von Patienten nach Schlaganfällen, schweren neurologischen Verletzungen und anderen Erkrankungen auf sehr hohem Niveau angeboten – diese Dienstleistungen seien bei ausländischen Patienten sehr gefragt, fügte die Chefärztin hinzu.
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