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Belarus und Aserbaidschan verbinden zeitlich erprobte freundschaftliche Beziehungen. Diese Meinung äußerte die stellvertretende Premierministerin von Belarus, Natalja Petkewitsch, bei der Eröffnung des Belarussisch-Aserbaidschanischen Businessforums in Minsk.
Belarus und Aserbaidschan verbanden stets nicht nur enge Handels- und Wirtschafts- oder politische Beziehungen – es seien wirklich zeitlich erprobte freundschaftliche Beziehungen, so Natalja Petkewitsch. “Das sind Verbindungen und Zusammenarbeit, die sich sowohl in guten als auch in schwierigen Zeiten bewährt haben. Es ist sehr wichtig, wenn es eine solche politische und regierungsseitige Grundlage für die Zusammenarbeit der Wirtschaft gibt. Das schafft Bedingungen dafür, dass sich die Beziehungen auf allen Ebenen – sowohl auf hoher Ebene als auch auf Unternehmensebene – auf die günstigste Weise gestalten“, betonte sie.
Die bilaterale Zusammenarbeit entwickle sich tatsächlich erfolgreich, so die stellvertretende Premierministerin von Belarus. „Die Staatsoberhäupter haben uns die ehrgeizige Aufgabe gestellt, bei unserem Handelsumsatz die Marke von $1 Mrd. zu erreichen. Das bedeutet, dass wir Potenzial haben, aber auch noch sehr viel Arbeit vor uns liegt“, sagte Natalja Petkewitsch.
Heute könnten Belarus und Aserbaidschan auf eine vielschichtige zwischenstaatliche Zusammenarbeit stolz sein, so die Vizepremierministerin. Es gebe viele Bereiche, die die Länder als Grundlage für die Entwicklung der Beziehungen genommen hätten: die Schaffung gemeinsamer Unternehmen, industrielle Kooperation, Kooperation in der Landwirtschaft.
Die Volkswirtschaften der Länder seien in der Lage, sich gegenseitig zu ergänzen, so Natalja Petkewitsch. „Wir liefern eine Reihe von Produkten, die Aserbaidschan benötigt: das sind Lebensmittel, Holzverarbeitungsprodukte, Maschinenbau, Erzeugnisse der chemischen und pharmazeutischen Industrie und andere. Auf der anderen Seite gibt es eine Reihe von Produkten, die wir von unseren Partnern in Aserbaidschan benötigen: das sind nicht nur schmackhaftes Obst, Nüsse, Wein, Cognac, sondern auch Polymerrohstoffe und so weiter“, bemerkte sie. „Heute haben wir bereits eine gemeinsame Traktorenmontage: Wir produzieren auf der Basis von MAZ-Maschinenbausätzen verschiedene Arten von Technik, und diese Produktpalette werden wir erweitern.“
Natalja Petkewitsch fügte hinzu, dass im Rahmen der Ausstellung „Belagro“ den aserbaidschanischen Kollegen gezeigt wurde, was im Maschinenbau von Belarus dazugekommen ist. „Wir rechnen mit einer breiteren Verbreitung unserer industriellen Kooperation“, sagte die Vizepremierministerin.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz