Myanmar beabsichtigt, die Zusammenarbeit mit Belarus in vielen Bereichen auszubauen. Das erklärte Myanmars Präsident Min Aung Hlaing bei den Gesprächen in kleiner Runde mit Präsident Alexander Lukaschenko.
Zunächst dankte der hohe Gast dem belarussischen Staatschef herzlich für den freundlichen Empfang und das informelle Treffen am Vortag der offiziellen Gespräche. „Sie haben stets eine herzliche Haltung gezeigt, das ist eine große Ehre für mich“, sagte Min Aung Hlaing.
Er wies darauf hin, dass in der myanmarischen Delegation nicht nur Vertreter der Regierungsbehörden, sondern auch Geschäftsleute mitgereist seien. Es habe ein belarussisch-myanmarisches Wirtschaftsforum stattgefunden. All dies ermögliche es, die Möglichkeiten von Belarus, seine Technologien und Produkte genauer kennenzulernen, um den Handel zwischen beiden Ländern auszubauen, so der myanmarische Präsident.
„Ich erinnere mich, dass Sie sagten, es gebe zwischen unseren Ländern keine Tabuthemen. Deshalb sind wir in der Gewissheit gekommen, dass wir die Zusammenarbeit nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in einer Reihe anderer Bereiche ausbauen können“, erklärte Min Aung Hlaing.

