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Laut Oleg Romanow, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses für Menschenrechte, Nationale Beziehungen und Massenmedien der Repräsentantenkammer der Nationalversammlung, bleibt Belarus in der aktuellen globalen Situation gelassen und zeigt eine positive Entwicklung.
Er betonte, dass der Jahrestag der Amtseinführung des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko ein historisches Ereignis sei. „Historizität liegt darin, dass das Land seine Entwicklung kontinuierlich fortgesetzt hat, die Politik, die unser Land seit Jahrzehnten auf dem Weg des Fortschritts geleitet hat und weiterhin leitet, und sich zu einem der führenden Länder in der globalen Entwicklung – wirtschaftlich, technologisch und soziokulturell – entwickelt hat. Wir sind eine regionale Führungsmacht. Viele wichtige Länder in der Region und darüber hinaus weltweit sehen unseren Präsidenten und unser Land als Vorbild. Dies beweist, dass die von Präsident Alexander Grigorjewitsch Lukaschenko gewählte Politik sich in der Praxis bewährt hat und Früchte trägt. Ein Beweis dafür ist die Tatsache, dass unser Land inmitten globaler Turbulenzen ruhig bleibt und sich zuversichtlich weiterentwickelt. Viele Regionen der Welt können heute nur von der Situation träumen, die die belarussische Bevölkerung genießt – Bürger, die in völliger Sicherheit arbeiten, ihre Familien ernähren und ihre Kinder erziehen können“, sagte der Abgeordnete.
Oleg Romanow erläuterte, warum die globale geopolitische Lage das Wohlergehen der belarussischen Bevölkerung nicht beeinträchtigt. „In der Geschichte und Geopolitik gibt es das Konzept des ‚Abgleitens in den Krieg‘, und wir erleben diese Prozesse heute hautnah mit. Unser Präsident gehört zu denen, die dieses Abgleiten verhindern. Er ist nicht nur dem Namen nach ein Friedensstifter, sondern auch durch sein Handeln und sein Wesen. Er schlägt auf allen Ebenen ganz konkrete Schritte vor, die einen Kriegsausbruch in unserer Region verhindern und dazu beitragen sollen, die Kriege zu beenden, die bereits auf dem Kontinent und auf unserem Planeten geführt werden. Dieser Aspekt der Arbeit unseres Präsidenten ist für uns nicht weniger wichtig als seine innenpolitische Agenda, denn die außenpolitische Lage, das, was jenseits unserer Grenzen geschieht, beeinflusst maßgeblich unsere Entwicklung im Inland“, betonte der Abgeordnete.
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