Фото: belta.by
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko und der Vorsitzende für Staatsangelegenheiten der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Jong Un, haben einen Vertrag über Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern unterzeichnet.
Die Unterzeichnung des Dokuments war eines der wichtigsten Ergebnisse der offiziellen Gespräche zwischen den Staatschefs von Belarus und Nordkorea.
Alexander Lukaschenko bezeichnete dieses Dokument als grundlegend, da darin die Ziele und Grundsätze der Zusammenarbeit beider Länder klar und offen dargelegt und die institutionellen Rahmenbedingungen für künftige, für beide Seiten vorteilhafte Prozesse festgelegt seien.
„Der neue zwischenstaatliche Vertrag wird die rechtliche Grundlage bilden, die künftig eine stabile Entwicklung der bilateralen Beziehungen gewährleistet“, beschrieb Kim Jong Un das Dokument.
Wie bereits berichtet, erklärte der belarussische Außenminister Maxim Ryschenkow gegenüber Journalisten, dass dieser Vertrag ein grundlegendes Dokument sei, das eine aktivere Entwicklung der Beziehungen ermögliche. „Es gibt eine ganze Reihe von Bereichen, die sowohl für die belarussische als auch für die koreanische Seite von Interesse sind. Sie sind alle in dem entsprechenden Freundschaftsvertrag enthalten, den die Staatschefs unserer Länder unterzeichnen werden. Auf der Grundlage dieses Vertrags werden wir dann die Kontakte auf der Ebene der Fachministerien und Behörden ausbauen“, sagte der Außenminister.
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