Lukaschenko trifft serbische Botschafterin: Die Beziehungen mit Serbien waren immer gut, trotz gewisser Nuancen

Фото: belta.by


 

Die Beziehungen zwischen Belarus und Serbien sind gut, trotz gewisser Nuancen. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei einem Treffen mit der serbischen Botschafterin Ilina Vukajlović.

„Es gab gewisse Missverständnisse. Sie wissen das sehr gut. Aber wir gehen davon aus, dass alle Missverständnisse und allerlei Regungen, die weder für Sie noch für uns verständlich sind, vorübergehen. Die Zeit verändert vieles. Besonders in letzter Zeit sehen Sie, wie turbulent diese verrückte Welt ist. Dennoch waren und sind unsere Beziehungen gut, trotz gewisser Nuancen“, sagte das Staatsoberhaupt.

Alexander Lukaschenko bemerkte, dass er es sich zur Gewohnheit gemacht hat, sich mit Botschaftern zu treffen, die aus den Ländern kommen, die Belarus nahestehen und mit ihm freundschaftlich verbunden sind. „Sie verstehen, dass Serbien in dieser Hinsicht keine Ausnahme darstellt. Es ist ein sehr gutes, warmes Land, das Belarus nahe steht. Wir haben Ihre Nation stets mit größtem Respekt behandelt und werden dies auch weiterhin tun. Und uns sind die Prozesse, die in Serbien ablaufen, wie sich die Lage, die Situation entwickelt, nicht gleichgültig. Von wem, wenn nicht von Ihnen, könnte man solche Informationen erhalten. Offene, freundschaftliche Informationen“, so der Präsident. „Es wäre falsch zu behaupten, wir hätten keine Ahnung von der Lage in Serbien. Wir beobachten die Situation genau, wir sind auf dem Laufenden, die Botschaft informiert uns,  soweit es aus der Ferne möglich ist. Dennoch wissen Sie mehr und können unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Probleme lenken, die von Minsk aus vielleicht nicht sichtbar sind.“

"Ich würde gerne von Ihnen hören, was in Serbien wirklich geschieht und worauf wir uns in Belarus konzentrieren sollten“, erkundigte sich das Staatsoberhaupt.

Der Präsident stellte fest, dass die Situation für Serbien schwierig sei und das schon immer so gewesen sei: „Serbien war schon immer ein solcher Störfaktor für den Westen. Das sagt Ihr Präsident oft. Wir verstehen, dass es nicht leicht für euch ist. Sie grenzen weder an uns noch an die Russische Föderation – an befreundete Staaten, die jederzeit bereit sind, euch zu Hilfe zu eilen und finanzielle, materielle und wirtschaftliche Unterstützung zu leisten.“

„Deshalb habe ich bereits vor langer Zeit gesagt, dass wir Ihre Politik gegenüber den westlichen Staaten, gegenüber Belarus, Russland und so weiter respektieren werden. Das tun wir auch in den letzten Jahren“, bemerkte Alexander Lukaschenko.

 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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