Фото: belta.by
In Belarus müssen die Ansätze bei der Ausbildung von Fahrern in Fahrschulen verschärft werden. Eine solche Anordnung gab der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko während seines Besuchs im Minsker Fliegerklub der DOSAAF auf dem Flugplatz Lipki.
Eine der Tätigkeiten der DOSAAF ist die Ausbildung von Fahrern verschiedener Kategorien (etwa 45.000 Personen pro Jahr), und diese bringt gute Einnahmen. Alexander Lukaschenko bemerkte, dass er selbst seinerzeit genau in der Fahrschule der DOSAAF ausgebildet wurde.
Der Präsident machte darauf aufmerksam, dass die Qualität der Ausbildung zukünftiger Fahrer verbessert werden soll, da dies in erster Linie eine Frage der Sicherheit im Straßenverkehr ist: „Man muss die Fahrerausbildung verschärfen. Viele Menschen fahren heute mit dem Auto?“
Alexander Lukaschenko betonte, dass er dafür eintrete, dass allen Interessierten – Männern wie Frauen – die Möglichkeit gegeben werde, eine Fahrschule zu besuchen. Um jedoch Fahrer zu werden, benötige man nicht nur spezielle Fertigkeiten, sondern auch natürliche Veranlagungen: aufmerksam, konzentriert usw. zu sein.
Der Präsident wies darauf hin, dass bestimmte Maßnahmen nicht ergriffen werden sollten, um möglichst viele Leute auszusortieren oder durchzufallen, sondern vielmehr mit dem Fokus auf die Qualität der Ausbildung und die Überprüfung der Fahrkünste.
„Das ist uns bewusst, Alexander Grigorjewitsch. Und was in letzter Zeit auf den Straßen geschieht… Wir setzen ein gemeinsames Projekt mit der Staatlichen Verkehrsinspektion (GAI) und dem Verkehrsministerium (Ministerium für Verkehr und Kommunikation – Anm. BELTA) um. Eine entsprechende Kommission arbeitet daran, ein Maßnahmenpaket zu erarbeiten, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen“, berichtete der Vorsitzende des Zentralkomitees der DOSAAF, Andrej Nekraschewitsch. „Unsere Rolle und unser Beitrag bestehen darin, die Qualität der Ausbildung zu verbessern. Wir warten nicht auf Anweisungen von oben.“
„Sie haben alles dafür“, stellte das Staatsoberhaupt fest.
„Damit wir würdige Fahrer ausbilden, damit sie mit dem Auto auf die Straßen fahren können“, sagte der Präsident. „So sehr sie sich heute auch über mich ärgern mögen, wenn sie diese Rede hören. Sie werden mir dankbar sein, denn sie werden ja (weiter)leben.“
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