Lukaschenko inspiziert persönlich die Gefechtsbereitschaft der Streitkräfte

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko überprüft persönlich die Gefechtsbereitschaft der Streitkräfte. Das Staatsoberhaupt ist im Rahmen der unangekündigten Überprüfung auf dem 227. allgemeinen Gefechtsübungsplatz im Kreis Borissow eingetroffen.
 
Das Staatsoberhaupt hörte nach seiner Ankunft einen Bericht über den Stand der Überprüfungsmaßnahmen. Details teilte Verteidigungsminister Wiktor Chrenin mit, der erst um 7 Uhr morgens von der unerwarteten Ankunft des Präsidenten in Kenntnis gesetzt wurde.
 
Alexander Lukaschenko erkundigte sich nach den vorläufigen Ergebnissen der Überprüfung. „Die Armee ist kampffähig. Alle Märsche wurden durchgeführt, dabei haben wir niemanden verloren“, berichtete der Staatssekretär des Sicherheitsrates, Alexander Wolfowitsch.
 
Das Staatsoberhaupt besuchte den Gefechtsstand des Bataillons im Versammlungsgebiet, wo er mit den Militärangehörigen sprach und sich über die Durchführung der Überprüfungsmaßnahmen informierte. Dabei ging es unter anderem darum, wie der Alltag der Soldaten gestaltet ist.
 
Der Präsident betonte die Bedeutung solcher Überprüfungen, um die Ausbildung der Truppen auf hohem Niveau zu halten. „Die Überprüfung durchlaufen alle. Sogar der Verteidigungsminister und der Staatssekretär. In diesem Winter werden wir alle einer Überprüfung unterziehen“, bemerkte Alexander Lukaschenko. 
 
„Ich sage nicht, dass das morgen sein wird. Aber ich kann auch nicht sagen, dass das überhaupt nicht passieren wird“, bemerkte der belarussische Staatsführer mit Blick auf die Notwendigkeit, auf jede Entwicklung der Ereignisse vorbereitet zu sein.
 
Das Staatsoberhaupt besuchte auch den Unterstand, in dem das Personal untergebracht ist. Die Bedingungen sind zwar militärisch-feldmäßig, aber im Falle eines Krieges mehr als akzeptabel. „Ihr habt hier einen Kurort“, bemerkte Alexander Lukaschenko und erinnerte daran, wie er zu Zeiten seines Dienstes unter härteren Bedingungen kämpfen musste.
 
Der Präsident betonte, dass die Soldaten mit allem Notwendigen versorgt sein müssen, um ihre Aufgaben zu erfüllen.
 
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Hallo liebes Radio und ALLES GUTE zum 34.Geburtstag der deutschen Redaktion. So lange kenne ich Radio Belarus noch gar nicht, aber wenn Du liebe Jana und liebe Elena die nächsten 34 Jahre hier weiterhin am Start seit, dann bin ich es als Hörer auch, versprochen!! :-) ) LG Dietmar

Antwort:

Lieber Dietmar,

vielen Dank für Deine Glückwünsche!!
Ich bin auch nicht vom Anfang an hier. Wollen wir trotzdem so viel wie möglich zusammen bleiben! ;)
Liebe Grüße und alles Gute
Jana


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