Фото: belta.by
Die Vereinigten Staaten von Amerika haben im Iran ihre Verwundbarkeit gezeigt. Das erklärte der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko am 6. April bei einem Treffen mit dem Generalsekretär der OVKS, Taalatbek Masadykov.
Das Staatsoberhaupt wies auf die Lage in der Welt hin und betonte, dass die OVKS die entsprechenden Schlussfolgerungen aus dem Geschehen ziehen müsse, insbesondere aus den Ereignissen im Iran. „Das ist ein mächtiges Land mit großen Traditionen. Und das Gefährlichste für die USA heute ist, dass die Amerikaner ihre Verwundbarkeit gezeigt haben. Ihr Hauptfeind war, wie sie immer sagten, China. Aber heute haben auch die Amerikaner begriffen, dass sie mit den Chinesen niemals fertig werden. Niemals. Und das zeigt die Lage im Iran“, sagte Alexander Lukaschenko.
Der Präsident betonte, dass der Konflikt im Iran beendet werden müsse. Zudem habe das belarussische Staatsoberhaupt die Notwendigkeit dazu bereits mehrfach erklärt. „Auch die Israelis sollten darüber nachdenken, nicht die Ärmel hochzukrempeln und ihre Angriffslust zu zeigen“, sagte der Präsident.
„Es gibt kein Land, das den Iran besiegen könnte. Ein geografisch sehr schwieriges Land, eine äußerst entschlossene Bevölkerung, bereit, für ihren Boden zu sterben. Persien, was soll man sagen. Wir kennen doch die Geschichte dieses Landes sehr gut. Also muss Schluss sein“, so Alexander Lukaschenko überzeugt.
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