Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko wird beim Subbotnik auf der Baustelle des Nationalen Historischen Museums und des Parks der Volkseinheit arbeiten.

Das Staatsoberhaupt wird sich ein Bild davon machen, wie schnell der Bau des Museums vonstatten geht und wie der Park der Volkseinheit verschönert wird.

Darüber hinaus wird Alexander Lukaschenko gemeinsam mit anderen Teilnehmern Bäume auf dem Gelände des Museums pflanzen. Alle Mittel, die beim Subbotnik erwirtschaftet werden, sollen für die Schaffung einer ständigen Ausstellung im künftigen Nationalen Historischen Museum verwendet werden.
Die Bauarbeiten am Museumsgebäude begannen im Februar 2025. Der Rohbau ist derzeit vollständig abgeschlossen. Derzeit werden Innenräume gestaltet. Darüber hinaus werden die Arbeiten zur Anlegung des Parks der Volkseinheit fortgesetzt. Die zu begrünende Fläche umfasst mehr als 32 Hektar.
Das Nationale Historische Museum und der Park der Volkseinheit haben den Status der Jugendobjekte erhalten. Dort waren 12 Studentenbrigaden mit 128 Personen tätig, darunter fünf Brigaden von Minsker Hochschulen und Berufskollegs. Außerdem finden regelmäßig freiwillige Jugendaktionen statt, an denen mehr als 3.000 Personen teilgenommen haben. Derzeit sind auf der Baustelle zwei Studentenbrigaden mit 20 Personen tätig – Schüler des Minsker Staatlichen Kollegs für innovative Bautechnologien.

Wie das Staatsoberhaupt bereits früher sagte, ist die Idee des Baus eines neuen historischen Museums von Belarus mit dem Wunsch verbunden, der jungen, heranwachsenden Generation zu zeigen, wo ihre Wurzeln liegen, und dies so lebendig und interessant zu machen, dass die Jugend sich angesprochen fühlt.
Darüber hinaus äußerte das Staatsoberhaupt die wichtigste Anforderung an die Projektverantwortlichen: keinerlei nationalistische oder übertrieben patriotische Ausschweifungen. "Es muss ein objektiver Blick auf unsere Geschichte sein. Alles muss auf Fakten basieren und im Geiste der Zeit gestaltet sein. Im neuen Museumsgebäude sollen die Nachkommen ein Beispiel für den Umgang mit der eigenen Vergangenheit sehen“, erklärte der belarussische Staatsführer.

