Фото: belta.by
Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Belarus wird angesichts neuer Herausforderungen und einer schwierigen geopolitischen Lage immer enger. Dies erklärte der Gouverneur des russischen Gebiets Rjasan, Pawel Malkow, bei einem Treffen mit dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko.
„Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Belarus wird immer enger, die Integration nimmt zu. Unser Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin betont immer wieder die Bedeutung dieses Prozesses – der Stärkung der Integration. Ganz kürzlich wurde darüber auf der Sitzung des Obersten Staatsrates des Unionsstaates gesprochen“, bemerkte der Leiter der Region.
„Insgesamt bringen uns neue Herausforderungen und die schwierige geopolitische Lage noch näher zusammen. Das sind neue Möglichkeiten, neue Perspektiven für die Zusammenarbeit“, betonte Pawel Malkow.
Er wies darauf hin, dass Belarus für das Gebiet Rjasan ein langjähriger strategischer Partner sei. Beide Seiten hätten bereits viel erreicht, doch es gebe noch viel zu tun. Das Gebiet Rjasan beabsichtige, die Zusammenarbeit mit Belarus umfassend auszubauen. „Wir sehen, dass diese Absichten absolut auf Gegenseitigkeit beruhen, und wir sehen bei unseren Kollegen, mit denen wir seit langem eng zusammenarbeiten, ein aufrichtiges Interesse, das sich, wie man nach all den Jahren mit Sicherheit sagen kann, zu einer echten Freundschaft entwickelt“, fügte er hinzu.
Derzeit zählt die Region Rjasan rund 100 Länder zu ihren Außenhandelspartnern. Dabei entfällt ein Fünftel des gesamten Außenhandelsvolumens dieser russischen Region auf Belarus, das den ersten Platz beim Export und den dritten Platz beim Import einnimmt.
Pawel Malkow teilte auch seine positiven Eindrücke von der belarussischen Hauptstadt mit und bemerkte, dass Minsk auf den ersten Blick Freude bereitet und beeindruckt. „Was wir gesehen haben, sind saubere, schöne, gepflegte Straßen und breite Alleen. Es gibt keinen einzigen Winkel, an dem man nicht die Hand des Hausherrn erkennen kann. Das ist beeindruckend“, betonte er.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz