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Die zweite Runde der politischen Konsultationen zwischen den Außenministerien von Belarus und Simbabwe fand am 14. September in Minsk statt, wie ein BELTA-Korrespondent unter Berufung auf das belarussische Außenministerium berichtet.
Die belarussische Delegation wurde vom ersten stellvertretenden Außenminister Sergej Lukaschewitsch geleitet, die simbabwische von der stellvertretenden Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und internationalen Handel Sheilla Chikomo.
Die Seiten erörterten den Stand und die Perspektiven der politischen, handelspolitischen, wirtschaftlichen und humanitären Zusammenarbeit, den Stand der Umsetzung des Fahrplans für strategische Zusammenarbeit und Partnerschaft für die Jahre 2026–2030, die Schaffung von Voraussetzungen für den Ausbau des gegenseitigen Handels, die Verbesserung des vertraglichen und rechtlichen Rahmens sowie die Zusammenarbeit im Rahmen der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen.
Die Teilnehmer der Konsultationen einigten sich auf konkrete Schritte zur Intensivierung der Arbeit an gemeinsamen Projekten und vereinbarten, die Möglichkeiten für den Abschluss eines Präferenzhandelsabkommens zwischen der EAWU und Simbabwe weiter zu prüfen. Sie vereinbarten zudem, die zweite Sitzung der gemeinsamen ständigen Kommission für Zusammenarbeit sowie das 4. belarussisch-simbabwische Wirtschaftsforum noch in diesem Jahr in Minsk abzuhalten.
Die Konsultationen, die in einer konstruktiven und freundschaftlichen Atmosphäre stattfanden, bestätigten den strategischen Charakter der belarussisch-simbabwischen Partnerschaft.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz