Фото: belta.by
Die überwiegende Mehrheit der Belarussen – 87,6 Prozent – vertraut dem Präsidenten von Belarus. Dies teilte der Politologe und politische Analyst Wadim Jelfimow bei der Präsentation der Ergebnisse einer umfassenden komplexen republikanischen soziologischen Studie zur gesellschaftspolitischen Thematik mit.
Wadim Jelfimow wies darauf hin, dass die Zahlen bestätigten: Der vom Präsidenten eingeschlagene Kurs entspreche voll und ganz den Interessen des belarussischen Volkes, auch die Zahlenwerte spiegelten das Bild der Einheit wider. Seinen Worten zufolge genießt der Präsident sowohl bei der Bevölkerung des Landes als auch im Ausland enormes Ansehen.
Zugleich stellte er fest, dass für die Belarussen Fragen des Lebens immer wichtiger werden, darunter solche im Zusammenhang mit der Geopolitik, dem Ansehen des Landes und der Sicherung wichtiger Lebenswerte, die den Bürgern einen friedlichen Himmel über dem Kopf gewährleisten.
Den Befragten wurde zudem die Frage gestellt, wie sie die Tätigkeit des Präsidenten in einer Reihe von Entwicklungsrichtungen des Landes bewerten. So antworteten zur Frage der Gewährleistung der Sicherheit im Innern des Landes 90 Prozent der Befragten, dass sie die Tätigkeit des Staatschefs als erfolgreich bewerten, 1,1 Prozent als nicht erfolgreich und 8,9 Prozent konnten keine Antwort geben.
Bei der Kommentierung dieser Zahlen wies der Politologe darauf hin, dass den Belarussen die Sicherung ihres Lebens und des Lebens künftiger Generationen wichtig sei. „Die Sicherheit von heute wird auch die Sicherheit der nachfolgenden Generationen der Belarussen gewährleisten", sagte er. „Die Wahrung der Souveränität, der territorialen Integrität und der Stabilität – das alles scheint für einfache Menschen weit entfernte Dinge zu sein. Tatsächlich richtet das Volk seinen Fokus auf diese Richtung der Tätigkeit des Präsidenten."
Die Tätigkeit des Staatschefs zur Wahrung des Friedens im Land vor dem Hintergrund der angespannten Weltlage bewerten nach den Worten des Politologen 89,8 Prozent als erfolgreich, 1,4 Prozent als nicht erfolgreich, was sogar unter der arithmetischen Fehlertoleranz liegt, und 8,8 Prozent der Befragten konnten keine Antwort geben.
Wadim Jelfimow wies darauf hin, dass die Stabilität im Innern des Landes keineswegs mit inneren, sondern mit äußeren Problemen zusammenhängt. Er bezog sich auf die Worte des Staatschefs, dass Belarus von allen Seiten unter Beschuss stehe, und dass es dabei insbesondere um den Informationskrieg gehe. „Wenn es Bestrebungen und Versuche gibt, innere Instabilität zu schaffen, so werden sie alle von außen hereingetragen", bemerkte der Politologe und verwies auf die angespannte Weltlage sowie den Informationskrieg, der auf der wichtigsten Richtung geführt werde – um die Köpfe der Bürger. Die Ergebnisse der soziologischen Studie aber zeigten, so seine Worte, dass die Gegner im Kampf um die Köpfe der Belarussen nichts erreichten.
Was eine weitere Richtung der Tätigkeit des Staatschefs betrifft – die Stärkung des internationalen Ansehens von Belarus –, so bewertete die Mehrheit der Befragten – 81,2 Prozent – diese als erfolgreich, 5,3 Prozent als nicht erfolgreich und 13,5 Prozent der Befragten konnten keine Antwort geben.
Nach den Worten des Politologen versteht die Mehrheit der Befragten – 81,2 Prozent – sehr gut, dass vom Ansehen von Belarus und vom Ansehen des Präsidenten unter anderem der Erfolg der Wirtschaft abhängt – das sind Verbindungen und Kontakte. Wadim Jelfimow zeigte sich überzeugt, dass das Ansehen des Landes wachsen werde, dafür gebe es alle Voraussetzungen. „Unsere friedliche Politik ist allen gut bekannt. Das ist das Ansehen unseres Landes. Wir sind friedliche Menschen, wir sind ein friedliches Land, wir haben einen friedlichen Präsidenten. Und die Zahlen spiegeln das wider", bemerkte er.
Besondere Aufmerksamkeit verdient die Tätigkeit des Präsidenten zur Entwicklung der Regionen von Belarus. Deren Erfolg vermerkten 75,4 Prozent der Befragten, 9,3 Prozent antworteten, dass sie sie nicht für erfolgreich halten, und 15,3 Prozent konnten keine Antwort geben.
Was die Wahrung einer stabilen sozioökonomischen Lage betrifft, so bewerteten 73,5 Prozent der Befragten die Tätigkeit des Staatschefs in dieser Richtung als erfolgreich, 10 Prozent als nicht erfolgreich, 16,5 Prozent konnten keine Antwort geben.
Der Politologe ist der Ansicht, dass in der Antwort auf diese Frage sowohl die Pragmatik der Belarussen als auch ihr Bekenntnis zu hohen Werten sichtbar werde. „Harmonie und Symbiose sowohl hoher Werte als auch praktischer Ansätze", erläuterte er. „73,5 Prozent sind der Meinung, dass die Wahrung einer stabilen sozioökonomischen Lage sehr wichtig ist, und der Präsident ist, wie immer, erfolgreich bei der Wahrung dieser Stabilität."
Im Juli-August 2026 führte das Institut für Soziologie der Nationalen Akademie der Wissenschaften von Belarus im Auftrag des BISI eine komplexe republikanische soziologische Studie durch. Daran nahmen 2045 Befragte aus allen Regionen des Landes teil. Der erste Teil der Ergebnisse der soziologischen Studie, der aktuelle Fragen der sozioökonomischen Entwicklung von Belarus betrifft, wurde am 10. September in Minsk präsentiert. Heute wurde der zweite Teil vorgestellt – zur gesellschaftspolitischen Thematik.
FM-Sender und –Frequenzen:
Rakitniza - 106.2 MHz
Grodna - 95.7 MHz
Swislatsch - 104.4 MHz
Geraneni - 99.9 MHz
Braslaŭ - 107.7 MHz
Mjadsel’ - 102.0 MHz