Фото: belta.by
Der erste stellvertretende Außenminister von Belarus, Sergej Lukaschewitsch, hat am Rande des Wirtschaftsforums „Belarus - Afrika“ für in Moskau akkreditierte diplomatische Vertretungen afrikanischer und nahöstlicher Staaten gegenüber Journalisten die Lage hinsichtlich der Lieferungen von belarussischem Kalium, darunter auch in die afrikanische Region, kommentierte, berichtet der Korrespondent von BELTA.
„Die Lieferungen von Kalidüngemitteln aus Belarus sind aus verständlichen Gründen in letzter Zeit ein sehr aktuelles und heißes Thema. Belarus ist zweifellos der größte Hersteller von Kalidüngemitteln, wir gehören zu den drei führenden Ländern. Die Schwierigkeiten, die derzeit bei der Lieferung unserer Düngemittel bestehen, sind ebenfalls allgemein bekannt. Und ebenso bekannt sind die Ergebnisse, sagen wir mal, die Erfolge, die stillen Erfolge, die es uns ermöglichen, die Lieferung von Kalidüngemitteln in eine Reihe von Ländern fortzusetzen, in denen vor allem Kalidüngemittel benötigt werden“, sagte Sergej Lukaschewitsch.
„Die Lieferung von Kalidüngemitteln nach Afrika wird in erster Linie durch die Nachfrage der afrikanischen Länder selbst geregelt, da Kalium nicht überall als Düngemittel benötigt wird, sowie durch die Möglichkeiten dieser Länder, belarussisches Kalium anzunehmen. Das heißt, es handelt sich in erster Linie um Fragen der Logistik und der wirtschaftlichen Zweckmäßigkeit. Sowohl für die Käufer als auch für den Verkäufer“, betonte der erste stellvertretende Außenminister von Belarus.
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