Die Zusammenarbeit im Bereich der Menschenrechte sollte nicht der Einschüchterung und dem Druck dienen, wenn wir hier tatsächlich Menschenrechte fördern und nicht irgendjemandes geopolitische Interessen. Das erklärte die Ständige Vertreterin von Belarus, Larissa Belskaja, am 12. März auf der 61. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf.
„Was auf der Agenda des UN-Menschenrechtsrates als „Belarus-Frage“ deklariert wird, hat mit dem Schicksal meiner Landsleute und mit den Menschenrechten an sich nichts zu tun. Es ist ein Machtkampf, ein Kampf um Ressourcen, um die Kontrolle über ein geopolitisch wichtiges Territorium, insbesondere im Falle einer möglichen krisenhaften Zuspitzung der militärisch-politischen Konfrontation in Europa“, betonte Larissa Belskaja.
Die belarussische Diplomatin richtete sich an die Sponsoren und Organisatoren – an jene, die wieder einmal Hunderte Millionen Euro investieren und sich fragen, wer bei einem neuen Putsch-Versuch in Belarus siegen werde. „Macht euch keine Hoffnungen. Unser Volk wird siegen, die Menschen, die fest entschlossen sind, ihren Frieden, ihre Sicherheit, ihren souveränen Entwicklungsweg zu verteidigen und eine eigenständige und unabhängige Außen- und Innenpolitik zu gestalten, an die die Belarussen glauben und die sie unterstützen.“
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