Фото: belta.by
Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat am 18. März einen Bericht des Ministers für Landwirtschaft und Ernährung, Juri Gorlow, entgegengenommen.
Zwei Hauptthemen des Berichts an das Staatsoberhaupt betrafen den Beginn der Frühjahrsarbeiten auf den Feldern und vor allem die Aussaatkampagne sowie den Export von einheimischen Lebensmitteln.
Dem Staatsoberhaupt wurde berichtet, dass mit der Aussaat der frühen Sommergetreidearten bereits in weiten Teilen des Landes begonnen wurde, mit Ausnahme des Gebiets Witebsk aufgrund der natur- und klimabedingten Bedingungen im Norden. Die technische Ausrüstung ist in hohem Maße einsatzbereit, was es ermöglichen wird, die erforderlichen Arbeitsmengen innerhalb optimaler Fristen zu erledigen.
Im Rahmen des Berichts wurden auch die Pläne für die Aussaat anderer Kulturen erörtert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der aktuellen Saison auf Mais. Alexander Lukaschenko bekräftigte die zuvor an die Landwirte gestellte Aufgabe, eine Getreidebruttoernte zu gewährleisten, die nicht unter dem Niveau des Vorjahres liegt.
Was den Lebensmittelexport betrifft, so sind die Tendenzen in diesem Bereich, wie berichtet wurde, positiv. Es wird ein Anstieg auf das Niveau von 2025 verzeichnet. Sowohl belarussische Milch- als auch Fleischprodukte erfreuen sich einer stabilen Nachfrage. Wie der Minister anmerkte, bestehen angesichts der Preisentwicklung auf dem Weltmarkt in diesem Jahr alle Chancen, das Rekordniveau der Lebensmittelexporte des Vorjahres noch zu übertreffen.
Es wird aktiv daran gearbeitet, die Exportmärkte zu erweitern. Insgesamt werden belarussische Lebensmittel derzeit in 117 Länder weltweit geliefert.
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